Matcha-Tee

Posted on: Januar 15th, 2014 by admin 1 Comment

Auf meinen Reisen komme ich vielerorts in Verbindung mit kulinarischen Genüssen, deren Verköstigung mir zu Hause vorher verschlossen blieb. Da ich viel in Asien unterwegs bin, ist es so gut wie selbstverständlich, dass ich dort meine eigene „Teekultur“ immer weiter ausbauen konnte. Denn schon seit frühester Jugend bin ich diesem Getränk mit Haut und Haaren verfallen. Zunächst habe ich – ein erstes Teeservice musste schon in frühen Kindertagen einfach her – mit Freundinnen zu Hause Tee zubereitet. Das begann damals mit wohlschmeckendem Früchtetee und ging bis hin zum kräftigen Schwarztee, dessen Geschmack uns damals bereits irgendwie faszinierte.

Die Entdeckung von Matcha-Tee…

Bei verschiedenen Reisen quer durch Asien habe ich nunmehr auch die diversen Vorteile des Grünen Tees kennengelernt….und bin gleichzeitig begeistert darüber, dass er solch eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden hat.

Eine in meinen Augen sehr schmackhafte und wohltuende Wiederentdeckung der Teewelt des 21. Jahrhunderts ist hierbei der Matcha-Tee – ich selber habe mir weitere Informationen von der Seite matchatee24.de geholt. Hierbei handelt es sich um einen fein gemahlenen Edeltee, der vor über 800 Jahren ursprünglich von buddhistischen Mönchen als Meditationsgetränk erschaffen wurde.

 

Ein wahres Allroundtalent…

Als ein umfangreiches Allroundtalent verfügt diese schaumige Teesorte über anregende und gleichzeitig auch gesunde Wirkstoffe. Die Zubereitung dieses Tees war zunächst in meinen Augen ein wenig gewöhnungsbedürftig, da hier Grüntee Pulver schaumig aufgeschlagen wird.

 

Ich erinnere mich noch genau daran, als ich das erste Mal mit Matcha-Tee in Berührung gekommen bin – das fand auf einer Japanischen Tee-Zeremonie statt. Zunächst war ich leicht irritiert über die für mich neue Zubereitung – ein Pulver schaumig zu schlagen – doch der Geschmack, der kaum bitter, ja eher sogar ein wenig süßlich war, weckte unmittelbar mein weiteres Interesse….

 

Grünes für die Gesundheit…

Eine angenehme Begleiterscheinung bei dieser Teesorte ist, dass für dieses „giftgrüne Gebräu“ – denn so sieht es ein wenig aus… – nur das Beste vom Teeblatt verwendet wird, welches ebenfalls eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen haben soll. So soll Matcha-Tee einen gewissen Schutz vor beispielsweise Diabetes und sogar Krebs bieten. Da die jungen Teeblätter im Frühjahr geerntet werden, beinhalten sie eine große Menge an Vitamin C, was bekanntlich ebenfalls für unsere Gesundheit – sei es als Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten o.ä. – eine große Rolle spielt.

 

Bei uns wird dieses fein gemahlene Pulver heute nicht nur mit heißem (nicht kochendem!) Wasser, schaumig geschlagen, angeboten, sondern man findet es auch gerne einmal in Schokolade gemischt, als Verfeinerung von Eis oder sogar als Zutat für Müsli vor. Auch alkoholfreie Cocktails erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

 

Solchen „Experimenten“, was Getränke angeht, stehe ich immer wieder offen gegenüber – hier zu Hause fehlt mir derzeit nur noch die passende Tasse, in der ich mir eine solche „Portion Gesundheit“ einverleiben kann….denn auch ein solches Gefäß gehört für mich zum authentischen Genuss selbstverständlich dazu.

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One Response

  1. Ulrike sagt:

    Die gift grüne Farbe des Matschatees verführte mich vor einiger Zeit, Gnocchi daraus herzustellen. Das aussehen war richtige gut und der Geschmack nun ich war überrascht und werde es wiederholen. Besonders bei Kindern findet solch ein farbliches aufpeppen der „nicht Lieblingsspeisen“ großen Anklang.

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